Buchrezension: Flexible Boxes – Eine Einführung in moderne Websites

Heute ist das von mir lange ersehnte Buch „Flexible Boxes – Eine Einführung in moderne Websites“ von Peter Müller per Post ins Haus geschneit. Das Buch ist vergangene Woche im Galileo Computing Verlag erschienen und bietet einen Überblick über moderne HTML5 und CSS3 Elemente, sowie in gesondertes Kapitel über Responsive Webdesign, dass sich vor allem mit Media Queries, Grids und den Frameworks YUML 4 und Foundation 4 beschäftigt. Die 24,90€ finde ich für das fast 450 Seiten Buch ganz okay. Eine DVD liegt nicht bei, das ist jedoch nicht weiter schlimm, da die Beispieldaten kostenlos von der Website des Autors heruntergeladen werden kann. Zudem hat mein Ultrabook kein Optisches Laufwerk, daher stört es mich persönlich noch weniger. Das Buch kann unter anderem im Galileo Computing Shop und bei Amazon geordert werden.

Cover

Das Cover von Flexible Boxes – wie gewohnt im schönen Galileo Computing Design

Inhalt

Das Buch beginnt mit einer 22 seitigen Einführung darüber, was sich in den letzten Jahren alles im Web geändert hat. Ich persönliche fand die Einführung sehr interessant, es gab mir viele Einblicke, die man so vielleicht gar nicht mal so wirklich merkt.

Danach folgt eine wirklich detaillierte Übersicht über die neuen HTML5-Elemente, inklusive Auflistung genauer semantischer Bedeutungen. Eine Problembehandlung für ältere Internet Explorer Versionen ist ebenfalls dabei.

In Teil zwei wird auf die Gestaltung mit CSS3 eingegangen. Dabei werden wichtige Tools, Normalisierung, neue Selektoren, intensive Text- und Boxgestaltung und Mobile Navigationen behandelt.

Im letzten und abschließenden Part wird noch genau auf Media Queries, Grids und den beiden Frameworks YAML und Foundation eingegangen.

Meine Meinung

Das Buch ist sehr gut für Web-Entwickler und Designer geeignet, die ihren Wissensstand etwas auffrischen möchten und neue Methoden zur Gestaltung von modernen Webseiten kennenlernen möchten. Was mir an diesem Buch verdammt gut gefällt, sind die vielen Linkverweise, die sich von der ersten bis zur letzten Seite durch das ganze Buch erstrecken. Damit hat man gute Möglichkeiten sich noch tiefer in entsprechende Themen einzulesen und ist damit nicht von der einen Quelle abhängig. Ein paar Anekdoten (vor allem gegen die „guten“, alten Internet Explorer Versionen) runden das Ganze noch mit einer feinen Würze ab. Ich bin von diesem Buch verdammt begeistert und werde es in jedem Fall in meinen nächsten Projekten zu Hilfe ziehen. Volle 5 von 5 Punkte gibt’s dafür von mir.

Ah ja, bevor ich’s vergesse: Das Paket brachte heute auch noch ein zweites Buch vom Galileo Computing Verlag mit. Um welches es sich dabei handelt, und ob das ebenso empfehlenswert ist, wird sich in den nächsten Tagen/Wochen (Jahren? :D) in einen eigenen Artikel zeigen.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published / Required fields are marked *